Mehr Lebensfreude durch Achtsamkeit


Ruhe in sich selbst finden
Mehr Lebensfreude durch Achtsamkeit
Twinkle Studio/Shutterstock

Der Terminkalender ist voll, der Alltag belastend: Viele Menschen sind heute im Dauerstress. Das Erlernen von Achtsamkeit verspricht Abhilfe. Doch wie funktioniert es?

Dauerstress macht anfälliger für Krankheiten

Der ideale Alltag besteht aus einem ständigen Wechsel aus Anspannung und Entspannung. Doch bei immer mehr Menschen gerät diese fragile Balance aus dem Gleichgewicht. Die Folgen sind dramatisch: Überwiegt der Stress dauerhaft, erhöht sich der Blutdruck, rote Blutkörperchen und Fette verstopfen die Gefäße. Im schlimmsten Fall drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall. In den seltenen Ruhezuständen wiederum wird der Körper anfälliger für Krankheiten. „Eine lange Phase des Stresses ist nie gut für Körper und Geist. Sie kann beispielsweise Schlafstörungen, psychisch bedingte Magen-Darmprobleme, Konzentrationsstörungen und Dauermüdigkeit hervorrufen“, ergänzt Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der Barmer.

Mehr Aufmerksamkeit auf das „Hier“

Einen Ausweg aus dem Dauerstress bietet das Praktizieren von Achtsamkeit. Ihr Ziel ist es, dem Wesentlichen, dem „Hier“ mehr Aufmerksamkeit zu schenken. „Manchmal reicht es schon, bei einem kurzen Spaziergang oder dem Blick aus dem Fenster auf die Dinge zu achten, die im Alltag oft übersehen werden, und sich daran zu erfreuen. Das kann die Blume am Wegesrand oder das Lächeln einer vorbeigehenden Person sein. Man versucht, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn bewusst wahrzunehmen, um sich selbst zu entschleunigen“, erklärt Jakob-Pannier.

Achtsamkeit ist immer und überall möglich

Eine andere Form der Achtsamkeit ist es, sich bewusst von der Umwelt abzuschotten und sich stattdessen auf Dinge zu konzentrieren, die einen glücklich machen. Besonders vorteilhaft laut der Expertin: Achtsamkeitsübungen können immer und überall durchgeführt werden. Oft reichen auch schon kleine Momente an Achtsamkeit, um den Alltagsstress zurückzudrängen.

Quelle: Barmer

Unsere Kundenkarte

Nutzen Sie die Vorteile!


 

direkt vorbestellen

Unser Service

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

News

Entspannung für Pflegende
Entspannung für Pflegende

Eigene Bedürfnisse nicht vergessen

Sie ist keine Nebentätigkeit, sondern wird schnell zur 24-Stunden-Schicht – die Betreuung kranker Angehöriger. Doch nur wer bewusst Augenblicke der Entspannung einplant, ist den Anforderungen langfristig gewachsen.   mehr

Pflanzenkost schützt vor Diabetes
Pflanzenkost schützt vor Diabetes

Effekt vor allem bei Normalgewicht

Vegetarier haben ein geringeres Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das gilt jedoch vor allem für Fleischvermeider, die ein vernünftiges Gewicht halten und sich den Bauch nicht mit Reis und Nudeln vollstopfen.   mehr

Hitze verändert Medikamentenwirkung
Hitze verändert Medikamentenwirkung

Verstärkte Effekte, weniger Durst

Nicht nur die Hitze selbst macht chronisch Kranken verstärkt zu schaffen. Hohe Temperaturen können auch die Wirkung von eingenommen Medikamenten verändern oder verstärkt Nebenwirkungen auslösen. Doch welche Arzneistoffe sind in den heißen Tagen besonders gefährlich?   mehr

Laufen lernen ohne Schuhe
Laufen lernen ohne Schuhe

Barfuß für eine gesunde Entwicklung

Während rund 60 Prozent aller Erwachsenen an Fuß- und Haltungsschäden leiden, haben Babys und Kleinkinder fast durchweg noch gesunde Füße. Problematisch wird es, wenn sie Schuhe zu früh und in der falschen Größe tragen.   mehr

Besser dicke Beine als dicker Bauch
Besser dicke Beine als dicker Bauch

Übergewicht als Herz-Risiko

Übergewicht erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch ganz so einfach ist das nicht. Bei Frauen nach der Menopause kommt es vor allem darauf an, wo die Fettpölsterchen sitzen. Hat sich das Fett an Bauch und Taille angesammelt, erhöht es auch bei Normalgewichtigen das Herz-Kreislauf-Risiko.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Rheinbogen-Apotheke
Inhaberin Lidia Warwas
Telefon 02236/6 82 22
E-Mail rheinbogen-apotheke@t-online.de